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YOGA ist

…eine jahrtausendealte Philosophie aus dem Gebiet des heutigen Indien und Pakistan. Sie verbindet geistige und körperliche Übungen miteinander. „Yuj“ bedeutet im Sanskrit auch "Joch" -  beim Anschirren von Arbeitstieren ist dies das Verbindungselement zwischen Tier und Werkzeug.

Das moderne Yoga, das heute weltweit vermittelt und praktiziert wird, ist ebenfalls eine Verbindung – nämlich aus traditionellen indischen Grundelementen und westlichen Ideen aus der europäischen Reformbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts. Regelmäßig praktiziert, ermöglicht uns Yoga, ein umfassendes Gefühl der „Verbundenheit mit Allem“ zu entwickeln. Unsere körperliche und geistige Gesundheit kann durch Yoga nachhaltig verbessert werden. Stress, Schlaf- und Angststörungen, Rückenschmerzen und Durchblutungsstörungen können durch regelmäßige Yoga-Praxis gelindert werden.

YOGA ist nicht

Auch wenn Yoga heutzutage selbstverständlich überall auf der Welt in vielen Varianten praktiziert wird, sollte es folgendes, meiner Meinung nach, nicht sein:

Wettbewerb - Akrobatik - Catwalk - spaßfrei

Mein YOGA

Mein Fokus liegt auf Asana (Körperhaltungen), die den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden, sowie auf der Atemführung.

In meinen Kursen arbeite ich mit fließendem Vinyasa Yoga und herrlich erdendem Yin Yoga.  Im Vinyasa Yoga folgen die Bewegungen dem Atemrhythmus, im Yin Yoga lässt man den Atem meist natürlich fließen, so wie er zur Haltung passt. Hier steht das Loslassen im Vordergrund, der Atem wird wahrgenommen.

Ich probiere gerne unterschiedliche Yogastile aus und bringe sie ganz einfach in eine für mich passende Form. So habe ich mir über die Jahre einen schönen „Werkzeugkasten“ zusammengestellt, der stetig erweitert wird.

So wie sich mein Körper verändert und mein Tagesablauf variiert, verändert sich ganz natürlich auch meine Art zu üben. Meine Konstante in diesem Prozess ist meine innere Sicherheit, auf einem guten Weg zu sein.

Die Yogapraxis stärkt mich, verfeinert meine Wahrnehmung und wirkt ausgleichend auf meine Stimmung. Sie weist mich auf meine Grenzen hin und hilft mir, diese zu verschieben oder eben auch anzunehmen. 

Im Yoga erlebe ich tagtäglich, wie mein Verständnis von mir und der Welt um mich herum erweitert wird.

Meine Erfahrung

Meinen professionellen Yoga-Weg habe ich 2008 bei Lord Vishnu´s Couch in Köln begonnen. Eine Ausbildung in Pre- und Postnatal Yoga bei Patricia Thielemann folgte 2009. Seitdem konnte ich bei vielen unterschiedlichen Lehrerinnen und Lehrern üben: Pranayama und Meditation bei Dr. Shrikrishna, Yin Yoga bei Stefanie Arendt, Massage bei Glenn Black

In meinen Yogastunden möchte ich bei den TeilnehmerInnen ein Gefühl für die Bedürfnisse des eigenen Körpers wecken - und auch Verständnis für die eigenen Stärken und Schwächen. So kann Yoga uns auch zu einer besseren Verbindung führen – zu uns selbst und der Welt, in der wir leben. 

Yoga verbindet

Das Grundkonzept des Yoga strebt nach einer Verbindung von Körper, Geist und Seele – dies wird im folgenden Bild sehr schön veranschaulicht:

Der Mensch wird hier als Reisender in einem Wagen dargestellt, der von Pferden gezogen wird. Dieser Wagen ist unser Körper, der Kutscher unser Verstand, die fünf Pferde sind unsere die fünf Sinnesorgane, der Fahrgast unsere Seele – und die Praktiken des Yoga sind das Geschirr, das unser Sinne mit Körper und Verstand zu verbinden vermag.